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Sonnenschirm ABC – die wichtigsten Arten im Überblick

Wer sich mit dem Gedanken trägt, für die Terrasse, für den Balkon, den Pool oder die Wiese einen Sonnenschirm zu kaufen, wird vielleicht anhand der unzähligen Formen und Arten zunächst vollkommen überfordert den Kopf in den Sand stecken. Dabei haben sich die Hersteller im Zuge ihrer Formenvielfalt etwas dabei gedacht, um Ihnen das Leben angenehm schattiger zu machen. Es ist also sinnvoll, einen Blick auf die unterschiedlichen Typen der Sonnenschirme zu werfen.

Sonnenschirm – Größen und Formen machen den Unterschied

Die Unterschiede werden im Hinblick

  • auf die Größe,
  • die Bespannung,
  • die Ständer und
  • die Bauart deutlich.

Diese Komponenten definieren die jeweiligen Sonnenschirmarten. In den meisten Fällen haben wir es mit so genannten Mittelmastschirmen zu tun. Dahinter verbirgt sich ein Sonnenschirm, der über ein Standrohr verfügt, das wiederum mittig angebracht ist. Das sorgt für eine optimale Stabilität. Im Hinblick auf dieses Gestell lassen sich die Sonnenschirme je nach Sonnenrichtung neigen und befestigten. Die kleinen, kompakten Modelle sind durchaus mobil und können auf Reisen und an den Strand mitgenommen werden.

Marktschirm

Diese Sonnenschirmart gehört zu den Mittelmastschirmen. Sie lassen sich schnell aufbauen und abbauen und dank eines Teleskopfedersystems zum Teil mit einer Hand öffnen und schließen. Die meisten Marktschirme kennen wir aus Cafés, Restaurants und Biergärten, denn sie bieten robusten Halt und jede Menge Schatten für die Gäste.

Marktschirm von Anndora

Gastroschirm

Wie es der Name schon sagt, sind das großflächige Schirme, die sich allein auf Grundlage des enormen Platzvermögens von ca. 4 m Spannweiten vor allen Dingen im gewerblichen Bereich im Einsatz befinden. Wobei immer mehr Hersteller mittlerweile auf diese Profis im Segment auch für private Gärten zurückgreifen oder in ihrer Konstruktion hier ein wertvolles Vorbild vor Augen haben.

Gastroschirm von PROFILINE TELESTAR

Großschirm

In den meisten Fällen reicht eine Größe bzw. eine Spannweite von 3 m. Auch in diesem Bereich haben wir es noch mit Mittelmastschirmen zu tun, die über eine Top Stabilität, Standfestigkeit und jede Menge Schatten im Test überzeugen.

Großschirm von Paramondo Paragrandi

Ampelschirm

Diese Formen bilden ein Pendant zum klassischen Mittelmastschirm. Die meisten Ampelschirme lassen sich auch als Freiarmschirme bezeichnen. Sie werden lediglich über einen Mast mittig stabilisiert, wobei dieser nicht in der mittigen Position aufgestellt wird. Auf diese Weise limitiert der Schirmständer auf keinen Fall die nutzbare Fläche und ist besonders bei begrenzten Platzverhältnissen wie auf dem Balkon und auf der Terrasse gefragt.

 

Ampelschirm von Schneider

 

Trichterschirm

Die optischen Highlights, die derzeit in immer mehr Gärten und auf immer mehr Terrassen zu sehen sind. Zugegeben: Diese Form wirkt anfangs recht ausgefallen, macht aber den individuellen Charakter eines jeden Besitzers deutlich. Der jeweilige Trichter besteht aus einer gleichförmigen Membran, sodass auftretendes Wasser zum Beispiel direkt über den Mittelmast weggeführt wird. Regnet es einmal, läuft das Wasser nicht um den Schirm herum nach unten, sondern wird abgeleitet. Folglich kann es auch nicht zu unangenehmen Sturzbächen kommen, sobald sich Wasser oberhalb des Schirmes ansammelt.

Alternativer Sonnenschutz

Bei der Markise und bei den Sonnensegeln haben wir es nur im erweiterten Sinne mit Sonnenschirmen zu tun. Diese beiden Formen sind lediglich dem Sonnenschutz zuzuordnen. Sie ähneln weder in der Konstruktion, noch im Aufbau, den geläufigen Sonnenschirmen, da beide eine zusätzliche Installationsmöglichkeit verlangen und sich nur in Ausnahmefällen frei aufstellen lassen.

 

Markise von Prime Tech


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